Spielen bedeutet: erfahrungen und kraft fürs leben sammeln
in der spielwerkstatt…
steht das Kind im Mittelpunkt
darf jedes Kind seinen eigenen Rhythmus leben
wird Einzigartigkeit geschätzt
geschieht Lernen durch Erleben und Ausprobieren
übt das Kind seine Sinne und entdeckt seine Stärken
lernt es mit und von anderen
fühlt sich sicher, zugehörig und selbstbewusst
qualität
Die Spielwerkstatt trägt das Qualitätslabel des SSLV.
Unsere Leiterinnen sind gut ausgebildet, verfügen über mehrjährige Erfahrung und arbeiten in Zweierleitungen mit Gruppen von 6–12 Kindern.
Helle, kindgerechte Räume und die enge Zusammenarbeit mit Eltern gehören für uns selbstverständlich zur Qualität.
Wir sind Mitglied der FS ZAHD (Fachstelle Spielgruppen Bezirke Zürich, Affoltern, Horgen und Dietikon) sowie des SSLV.
Spielgruppe Spielwerkstatt – Definition und Haltung.
Die Spielwerkstatt arbeitet nach den Richtlinien des Schweizerischen Spielgruppenleiterinnen-Verbands (SSLV) und teilt dessen Grundverständnis.
Spielgruppen sind Teil des Bildungs- und Erziehungswesens. Sie bieten Kindern ab etwa drei Jahren in einer konstanten Gruppe (max. 12 Kinder) wertvolle Erfahrungen fürs Leben – durch das wichtigste Bildungsmittel überhaupt: das Spiel.
Hier lernen Kinder, ihren Platz in der Gruppe zu finden, Rücksicht zu nehmen, sich durchzusetzen, andere zu akzeptieren, Konflikte zu lösen und Freundschaften zu schliessen.
In der Spielgruppe wird gespielt, gesungen, gemalt, gewerkt, geknetet, musiziert, gelacht und erzählt. Im Mittelpunkt steht das spielerische Erleben – nicht das Ergebnis oder Produkt.
Jedes Kind darf mitbestimmen, pausieren, beobachten und in seinem eigenen Rhythmus teilnehmen. Die Leiterin schafft dafür einen geschützten Freiraum mit klaren Grenzen, in dem jedes Kind dort abgeholt wird, wo es gerade steht, und in seiner Entwicklung individuell begleitet wird.
Zusammenarbeit mit den Eltern
Eine vertrauensvolle und offene Zusammenarbeit mit den Eltern ist zentral.
Regelmässiger Austausch, gemeinsame Aktivitäten und transparente Kommunikation fördern das Wohl des Kindes und unterstützen seine Entwicklung optimal.
Spielgruppenpädagogik.
Die Spielgruppenpädagogik basiert auf einem modernen Bildungsverständnis: Kinder sind von Geburt an neugierig, aktiv und lernfähig.
Frühkindliche Bildung bedeutet, dass Kinder ihre Aktivitäten selbst wählen. Die Spielgruppenleiterin gestaltet eine inspirierende, altersgerechte Umgebung, anerkennt die Entscheidungen der Kinder und unterstützt sie in ihrem Selbstbildungsprozess.
Das Lernen geschieht durch Erfahrungen, Beziehungen und Eigenaktivität. Nach dem Motto
„Spielzeit ist Lernzeit“, entwickeln Kinder grundlegende Kompetenzen, soziale Fähigkeiten und Selbstvertrauen.
Leitsätze wie „Hilf mir, es selbst zu tun“ (Maria Montessori) und „Selber schaffen schafft Selbstvertrauen“ prägen den Alltag in der Spielwerkstatt.